Bine’s Rezension – „Blake“ von Jack Heath

Allgemeines:

Titel: „Blake“
Autor: Jack Heath
Buchart: Broschiert und eBook
Genre: Thriller
Seitenzahl: 446
Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 14. Januar 2019

Der erste Satz: 

„Blut klebt zwischen meinen Zähnen.“

Kurzbeschreibung:

Amerika, Gegenwart. Timothy Blake ist ein genialer Profiler und steht als inoffizieller FBI-Mitarbeiter auf keiner Gehaltsliste. Er hat nämlich ein geheimes Laster und wird nicht mit Geld entlohnt, sondern mit etwas, das seine dunklen Triebe befriedigt. Als Blake mit seiner neuen Partnerin Special Agent Reese Thistle eine heikle Geldübergabe einfädelt, geht die Sache schief: In einem gestohlenen Wagen finden sie eine Schaufensterpuppe mit einer menschlichen Niere darin. Blake, der sein finsteres Geheimnis sorgsam hüten muss, gerät unter Verdacht …

(www.amazon.de)

Meinung:

Der Klappentext des Buches hat mich sofort angesprochen, weil ich passionierte Thriller-Leserin bin und mir von dieser Geschichte etwas versprochen habe, das man so vielleicht noch nicht wirklich aus anderen Geschichten kennt. Spontan hat mich der Teil mit dem geheimen Laster und der heimlichen Belohnung an die Fernsehserie „Dexter“ erinnert, und gewisse Parallelen lassen sich tatsächlich ziehen. Ich wurde auf jeden Fall nicht enttäuscht, denn „Blake“ ist wirklich ein großartiges Buch – wenn man sich auf Spezielles und so manche Abartigkeit einlassen kann. Das kann man mögen, muss man aber nicht; ich tue es und wurde von einem fesselnden Thriller gepackt, den ich kaum noch aus der Hand legen wollte! Am Anfang eines jeden Kapitels steht ein kleines Rätsel, die Lösungen dazu finden sich auf den letzten Buchseiten. Das ist ein nettes kleines Goodie, das sich gut in die Gesamtheit des Buches einfügt. Wir lesen die Geschichte aus der Sicht von Timothy Blake in der Ich-Form, was meiner Meinung nach hierbei auch am besten gewählt ist. Obwohl ich mich als Leser (zum Glück!) nicht wirklich mit Blake identifizieren konnte, fiebert man doch mit und kann auch keine richtige Abneigung empfinden. Die Geschichte ist spannend und der Fall hat ein recht überraschendes Ende, was bei Thriller-Lesern ja eigentlich immer gut ankommt. Ein weiteres Plus ist bei mir das Cover, das ich wirklich phänomenal gewählt finde!

Fazit:

Ich würde das Buch hartgesottenen Thriller-Lesern, die sich auch auf „ungewöhnliche“ Eigenschaften einlassen können, definitiv empfehlen! Teilweise gibt es einen gewissen Ekelfaktor, aber nie so, dass man nicht weiterlesen möchte. Für mich ist das Buch top geschrieben, mit einem ungewöhnlichen Protagonisten und einer spannenden Story, deshalb gibt es mörderische 5 von 5 Sternen J
– Bine

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