[Interview] ABC – Interview mit Jacqueline Vellguth

Heute haben wir die große Ehre, der Autorin Jacqueline Vellguth, deren neuester Roman „Home sweet Home“ gerade erschienen ist (und in ganz naher Zukunft auch hier rezensiert wird) bei einem ABC-Interview auf den Zahn zu fühlen 🙂

Jacqueline, wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit, den Lesern die Autorin hinter deinen tollen Liebesromanen etwas näher zu bringen! Was fällt dir denn als erstes ein zum Thema…

 

A – Autorenleben?

Schreiben, schreiben, plotten, planen, ideeisieren und noch mehr schreiben 🙂

B – Buchmessen und –conventions?

Super viele liebe Leser, Autoren, Blogger und andere Büchermenschen treffen 🙂

C – Charmante Protagonisten?

Die einzige Art, über die ich schreiben möchte. Natürlich haben sie alle ihre Ecken und Kanten, ihre dunklen Geheimnisse und Eigenheiten, aber im Grunde ihres Herzens sind sie einfach zum Verlieben 😉

D – Disziplin?

Disziplin = Freiheit – Jocko Willink

Dem kann ich mich nur anschließen 🙂

E – Erster Satz?

Ein Weg in die Geschichte zu finden. Ich schreibe ihn fast nie als erstes. Ich fange „irgendwo“ in der Szene an, die ich für die erste Szene halte und überarbeite den ersten Satz, wenn ich mehr über die Charaktere und die Geschichte weiß.

F – Freiheit?

= Disziplin 🙂

G – Gefühle ausdrücken?

Ich liebe es, die Gefühle der Charaktere so zu beschreiben, umschreiben und auszudrücken, dass sie im Herzen des Lesers neu entstehen. Wenn der Leser so sehr mitfühlen kann, dass er mitten in die Geschichte taucht und sich im Leben der Charaktere verliert, habe ich mein Ziel erreicht.

H – Home sweet Home?

Meine neueste Geschichte und gleichzeitig der Spruch auf der Türmatte eines gewissen Protagonisten. 

I – Integrität?

Notwendig.

J – Jacqueline Vellguth? 😉

Autorin, Schriftsteller-werden-Bloggerin, Physikerin, Ehefrau und Mama von zwei.

K – Karma?

Dafür.

L – Liebe?

Hoffnung

M – Motivation?

Schriftsteller-werden.de

N – Netflix?

Stranger Things 😉

O – Oberflächlichkeit?

Tiefgang 🙂

P – Perfektion?

Gibt es nicht. Viel besser ist das beständige Streben nach Wachstum und sich selbst zu verbessern.

Q – Quellen der Inspiration?

Das Leben, Gespräche mit Freunden, Unterhaltungen in der U-Bahn, lange Spaziergänge, baden und viel, viel mehr.

R – Recherchereisen?

New York City 🙂

Oder auch: meiner Neugier folgen und Tiefe in meine Geschichten bringen.

S – Schreibblockade?

Zeit um nachzudenken, ein bisschen Abstand zu gewinnen und dann wieder vollends in die Geschichte einzutauchen.

T – Tagebücher?

Ein Mittel, um sich aus Stolpersteine beim Schreiben zu überwinden 🙂

U – Urlaub?

Familie, Sonne, Strand, Meer, Balkonien, Rasensprenger, Schreiben.

V – Vampire in Büchern?

Gerne, solange sie nicht glitzern 🙂

W – Wunder?

Finden sich überall.

X – X-mal gelesenes Lieblingsbuch?

Traumfänger – Marlo Morgan

Y – Yoga und Sport allgemein?

Täglich. Und wenn ich Inspiration brauche, dann mit „Yoga with Adriene

Z – Zuhause?

Familie, ein Ort der Entspannung und Ruhe und des Schreibens 🙂

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